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Aktuelles von Januar bis März 2012

 

31.03.12:
Trotz meiner andauernden Probleme mit der Achillessehne und einer starken, nun schon zwei Wochen anhaltenden Erkältung war ich im März recht fleißig. Ich absolvierte 82 Trainingsstunden, davon 64 Stunden auf dem Rad und 10 Stunden in der Skating-Loipe.

 

25.03.12:
Auch die abgelaufene Wochenfrist war mild und trocken, bei allerdings kaltem, ostwärtigem Wind. Die geplante Ruhewoche hatte ja aufgrund der heftigen Erkältung zwangsläufig bereits am Freitag vor einer Woche begonnen und tatsächlich ging es mir bis Ende dieser Woche nicht besonders. Dann nahm ich das Straßentraining wieder auf und konnte bei immer besseren körperlichen Voraussetzungen längere Einheiten trainieren. So ganz sind aber Husten und Schnupfen noch nicht aus dem Körper heraus.

Menü KW12: 2x Spinning, 4x Straße, 1x Ruhetag.

 

19.03.12: Martin berichtet vom Trainingslager auf Mallorca
Mein sportliches Patenkind trainiert in der Vorbereitung auf die Rennsaison 2012 gewohnt diszipliniert und stringent.....
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18.03.12:
Der Frühling steigerte sich in der letzten Woche mit ungewöhnlicher Wärme und viel Sonne. Bei besser werdender Achillessehne nahm ich neben meinem Standardprogramm noch zwei Mal geradezu rauschhaften Abschied von der Skatingloipe. Gestern und heute erwischte mich dann eine starke Erkältung, die sich aber langsam wieder auf dem Rückzug befindet.

Menü KW11: 1x Krafttraining, 2x SkiLL, 2x Spinning, 3x Straße, 1x Ruhetag.

 

15.03.12: Saisonabschluss im Skilanglaufen
Nach meinen Problemen mit der Achillessehne hatte ich nochmals das Gefühl, mit dem Skaten nicht abgeschlossen zu haben. Trotz der hohen Temperaturen ging es in Bayrischzell frühmorgens noch hervorragend. So gab ich gestern und heute nochmals richtig Stoff - die Sehne hielt.

Nun allerdings kommt eine Reihe von Tagen mit Temperaturen an die 20°C, da wird es problematisch mit dem Schnee werden. Außerdem steht der Aufwand der weiten Autoanfahrten in keinem Verhältnis. Gestern und heute habe ich allerdings wie schon letzte Woche das herrliche Gleiten auf Schnee nochmals so richtig aufgesogen und war schnell, lang und technisch sauber unterwegs. Von mir aus könnte es noch bis Ende März so weitergehen, aber das Bike ruft.

Der SkiLL-Winter war sehr kurz und ging bei mir vom 08.01.-15.03.12, unterbrochen von drei Wochen Verletzungspause. Ich absolvierte 21 Trainingseinheiten im Schnee bei einem Gesamtumfang von 51,75 h gleich ca. 750 Skating-km. In langen Wintern früherer Jahre waren das auch schon einmal 2.000km.....

 

11.03.12:
Die vergangenen Tage waren auch weiterhin von sehr milden Temperaturen geprägt, die den wenigen in vernünftiger Reichweite liegenden Skatingloipen ziemlich zusetzten. Zu Wochenbeginn probierte ich wieder ein vollständiges, intensives Krafttraining auch für die Beine und absolvierte fleißig Grundlagenkilometer auf der Straße, alles ohne Probleme.

Nach einem Ruhetag zog es mich wieder an zwei Tagen auf die Skatingloipe. Bei herrlichen, frühjahrsmäßigen Bedingungen, allerdings zu notwendig frühen Tageszeiten, war dies ein Genuss, nachdem ich letztmalig am 19.02.12 gelaufen war! Allerdings waren dies dann doch wieder starke Reize für meine lädierte Sehnenscheide und so muß ich am heutigen Ruhetag die Therapie intensivieren und mich schonen.

Menü KW10: 1x Krafttraining, 3x Spinning, 3x Straße, 2x SkiLL, 2x Ruhetag.

 

10.03.12: Laura gewinnt auch Saisonabschlußrennen!
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08.03.12: Neue Partnerschaft!
Ich bin sehr froh, daß ich mit SR Suntour einen äußerst renommierten Partner im Bereich Federgabel gewinnen konnte. Heute durfte ich meine brandneue 2012 Epicon-29er-Gabel in Empfang nehmen und konnte gleich einmal einen beispielhaften Race-Support bei den netten Jungs vor Ort in Holzkirchen erleben, als meine Gabel kurzerhand und unbürokratisch auf meine gewünschten Spezifikationen umgebaut wurde!

Auch meinen für Fahrtechniktraining gedachten Freerider ziert eine SR Suntour-Gabel (Durolux). Solchermaßen ausgestattet kann diesbezüglich in der neuen Rennsaison nichts mehr schiefgehen. Danke an die verantwortlichen netten Leute, die diese Unterstützung ermöglicht haben!

 

04.03.12:
Stringente Therapie und gutes Heilfleisch ließen in den letzten Tagen wieder ordentliches GA-Training auf dem Rad zu, an der Hantel ging beinmäßig noch wenig bis nichts. Inzwischen ist der Tapeverband wieder ab. Kühlung, Salbenumschläge, antientzündliche Therapie und vorsichtiges Stretching sind die Mittel der Wahl.

Menü KW09: 5x Straße, 3x Spinning, 1x Krafttraining, 1x Ruhetag.

Im Monat Februar habe ich - bedingt durch meine Achillessehnenverletzung - 61,5 h trainiert, davon 24 h auf dem Rad und 18,5 h in der Skatingloipe.

 

26.02.12:
Die abgelaufene Ruhewoche durfte ich stark humpelnd verbringen. Der extreme Tapeverband entlastet die Achillessehne, läßt aber bis auf leichtes Radfahren im KB-Bereich keine andere sportliche Tätigkeit zu. Im Kraftbereich konnten Oberkörper, Arme und die Beinstrecker trainiert werden. Alles ziemlich suboptimal - wieder einmal muß Geduld bewahrt werden.

Wie befürchtet, kam nach dem traumhaften Winterwetter auf einen Schlag viel zu warmes Tauwetter mit zweistelligen Temperaturen. Man kennt diese krassen Witterungswechsel mittlerweile seit Jahren, trotzdem ist es einfach unnatürlich und bringt auch leider nach meinem Geschmack viel zu früh die schönen Loipen in Gefahr.

Menü KW08: 1x Ski alpin, 2x Spinning, 1x Straße, 1x Krafttraining, 3x Ruhetag.

 

26.02.12: Laura ist Regionsskimeisterin!
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21.02.12: Peritendinitis achillea links
Die Verletzung meiner Achillessehne habe ich wohl grob unterschätzt. Der gestrige Tag als Skilehrer brachte das Faß zum Überlaufen, als ich bei schlechter Sicht eine Gegenkante übersah, zwar sturzfrei blieb, aber einen scharfen Schlag auf die Sehne erhielt. In Folge dessen bekam ich heute am Faschingsdienstag bei einem Nottermin live und in Farbe einen Orthopäden zu Gesicht.

Die Folgen sind drastisch: zehn Tage absolute Belastungspause, Spitzfußverband, Kälteanwendungen, Fersenkeil, Voltaren satt. Immerhin sieht die Sehne sehr gut aus, nur das stark entzündete Gleitgewebe ist betroffen. Eine Chance, meinen Oberkörper zu trainieren....

 

19.02.12:
In der abgelaufenen Woche war ich ungewohnt platt, außerdem zwickte meine Achillessehne höchst unangenehm. So konnte ich leider die geplante relative Intensität nicht ganz durchziehen. Kommende Woche bin ich wie seit Jahren als Skilehrer bei Jugendfaschingskursen unterwegs und werde deshalb plangemäß im Training zurücknehmen.

Menü KW07: 3x SkiLL, 2x Krafttraining, 3x Spinning, 1x Ruhetag.

 

19.02.12:
(Zeitungsartikel:    1    2    )

 

12.02.12:
Die sibirische Eiseskälte hielt auch in der vergangenen Woche alles im Griff, aber mich nicht die Bohne von meinen Einheiten ab. Besonders genieße ich derzeit das Skaten, denn der nächste drastische Wärmeeinbruch kommt bestimmt - hoffentlich erst im März! In der Loipe und im Krafttraining läuft es super, die Lungenentzündung ist vollständig abgeklungen und das "Joggerknie" ist auch endlich auf dem Rückzug. Allerdings habe ich mir eine leichte Achillessehnenreizung eingefangen. Mal sehen.

Menü KW06: 2x SkiLL, 2x Krafttraining, 4x Spinning, 1x Crosslauf.

 

10.02.12: Laura gewinnt Nacht-Skatingrennen in Moosham!
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08.02.12: Winter
Knirsch, knirsch, knirsch.... machen meine morgendlichen Schritte hin zum Bäcker, das Thermometer ist bei -21°C eingefroren. Der Diesel ist es um ein Haar auch, doch dann tuckere ich mit meinem treuen Hobel die 45km zur Loipe. In dieser Zeit schafft es die Heizung nicht, im Innenraum Wärme, die diesen Namen verdient, aufkommen zu lassen. Eisblumen verzieren die Scheiben, die Wischanlage ist eingefroren und die Scheibenwischer umgibt eine dicke Schicht blaues Wischwassereis.

Knirsch, knirsch, knirsch.... machen die Autoreifen auf dem schneebedeckten, menschenleeren Parkplatz. Ich bin allein, es herrschen -18°C, die Natur ist tiefgefroren, kein Laut ist zu hören. Gesichtsmaske reicht nicht, mit Kinesiotape wird die noch freiliegende Hackfresse mit klammen Fingern abgeklebt. Auch bei der Bekleidung darf es etwas mehr sein, die allerwärmsten Handschuhe sind Pflicht.

Knirsch, knirsch, knirsch.... machen die Stöcke im wahrscheinlich -30°C kalten Schnee. Die Gleitphasen sind kurz, der Schnee ist stumpf und kräftezehrend. Ich achte auf eine saubere Technik, mehr als Grundlagenintensität brennt sofort in der Lunge. Die Sonne wabert durch die Kältenebel, riesige Eiskristalle glitzern in der verschneiten Landschaft, die Berge haben weiche Konturen, wirken erhaben, geduldig, mächtig...

Knirsch, knirsch, knirsch.... die Batterie meines MP3-Players ist der Kälte schon seit langem nicht mehr gewachsen. Der aggressive Schnee hat auch das letzte Wachs aus den Belagsporen weggehobelt, der Ski läßt deutlich nach. In der dritten Belastungsstunde stelle ich fest, daß einige Kilos der gestrigen Doppeltonnage im Krafttraining schlecht gewesen sein müssen. Der Rückenstrecker streikt, die Beine werden schwer, die Arme sind Matsch. Der eiskalte Gegenwind läßt die durchschwitzte Trikotage zu etwas Brettartigem erstarren. An meiner Gesichtsmaske hängen Eiszapfen. Nachlassen gilt nicht, ich halte das Tempo hoch.

Knirsch, knirsch, knirsch.... ich schleppe meine hohle Körperhülle von der Loipe zurück zum Auto. Irgendwie stehe ich neben mir, alles ist eingefroren, langsam, auf Minimalbetrieb. Ich fühle mich super, ein quasi meditativer Zustand. Adrenalin und Endorphine halten mich ein letztes Mal warm beim kompletten Kleidungswechsel. Die vom Leib gerissenen eisigen Bretter werfe ich einfach so auf die Ladefläche. Der Wind, der um meinen nackten Adoniskörper inklusive manch edler Teile streicht, hat gefühlte -50°C und beschleunigt das Umziehen ungemein. Sofort sind die Finger eiskalt und schmerzen wie die Hölle.

Knirsch, knirsch, knirsch... im Ort 2km weiter lenken mich meine wachsweichen Schritte über Schnee zum Traditionscafe. Man kennt mich, die Kellnerin sieht mich fragend an, ich nicke. Ein Cappuccino und eine Nussecke später nehme ich wieder aktiv an der menschlichen Gemeinschaft teil. Die Heimfahrt auf der Landstraße in der herrlichen Winterlandschaft erlebe ich besonders intensiv, den nun heftig einsetzenden Muskelkater auch. Daheim ist nach der heißen Dusche Notschlaf geboten....

.... ohne den alljährlichen Winter mit seiner ganzen Pracht und Faszination möchte ich nicht sein. Knirsch, knirsch, knirsch....

(Fotos vom 11.02.12)

 

05.02.12:
Kernige zweistellige Minusgrade sind derzeit nichts für Weicheier und Warmduscher. Radfahren outdoor verbietet sich und bringt darüber hinaus null. So geht es schwer vermummt und mit abgeklebtem Gesicht auf die Skatingloipe, wobei es bei stumpfen und wachsaggressiven Bedingungen äußerst zäh läuft - hardcore eben! Die Arbeit an den Hanteln zahlt sich aus und meine guten Kraftwerte aus der Zeit vor meiner Verletzung sind wieder erreicht. Abgerundet wird die Trainingsarbeit wie immer von den regelmäßigen Spinningstunden, die ich als Instruktor schon seit vielen Jahren gebe. In der abgelaufenen Woche wurde trotz der schwierigen Bedingungen in Bezug auf Umfang und Intensität das Pensum gesteigert.

Menü KW05: 5x SkiLL, 3x Spinning, 2x Krafttraining, 1x Ruhetag.

 

31.01.12:
Im Januar habe ich 70 Trainingsstunden absolviert, davon 31 h auf dem Rad, 23,5 h in der Skatingloipe und die restliche Zeit im Kraftraum.

 

29.01.12: Laura erreicht zwei Siege und einen Ehrenplatz!
Die Bilanz meines sportlichen Patenkinds bei Skilanglaufrennen im Januar ist super.
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29.01.12:
Ruhe und Festigung waren die Schwerpunkte der abgelaufenen Woche. Das berufsmäßige Spinning im Kompensationsbereich, je einmal locker in der Loipe und im Kraftraum sowie zwei Ruhetage - das war es schon gewesen. Dazu ist man wieder einmal ein Jahr älter geworden.

Sehr passend und v.a. interessant kam da eine Trainerfortbildung gestern und heute im Bereich Koordination. Hier gab es sehr viele Anregungen und neue Anforderungsformen, die Spaß gemacht haben!

Menü KW04: 3x Spinning, 1x SkiLL, 1x Krafttraining, 2x Koordination/Halle, 2x Ruhetag.

 

22.01.12:
Und wieder ist eine Woche im neuen Jahr vergangen. Das Wetter zeigte sich winterlicher, doch schon gestern mittag setzte wieder sehr starkes Tauwetter ein. Tummelte ich mich unter der Woche noch drei Mal auf der Skatingloipe, so war heute (leider) schon wieder schneefreies Biken möglich. Dieser Winter ist einfach viel zu warm.

Der abgelaufene Mikrozyklus war sehr umfangreich, in der kommenden Woche wird deshalb der Schwerpunkt auf Ruhe und Festigung liegen.

Menü KW03: 3x SkiLL, 2x Spinning, 2x Krafttraining, 1x MTB, 1x Ruhetag.

 

15.01.12:
Die KW02 brachte endlich auch am Alpenrand unter 800mNN den Winter. So konnte ich weitere Skilanglaufeinheiten absolvieren, verlor aber auch nicht den Fokus auf das Krafttraining. Lunge und Rippenfell zwicken kaum mehr, dafür aber momentan leider das rechte Knie, welches mir ein 90-minütiges Jogging am Weihnachtstag in der Slowakei nach über einem Jahr Laufpause recht übel genommen hat.

Menü KW02: 3x SkiLL, 2x Spinning, 2x Krafttraining, 1x Straße, 2x Ruhetag.

 

14.01.12: Sportliches Patenkind Martin Simon fleißig in der Vorbereitung
Auch in 2012 werde ich Martin so gut es geht mit Rat und Tat unterstützen....
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08.01.12:
Die erste Woche des Jahres stand wettermäßig unter den gleichen milden Vorzeichen wie in der Vorwoche, nur daß es dann in den letzten Tagen in den Bergen sehr viel Neuschnee gegeben hat. Im Flachland und am Alpenrand war mehr Schneeregen angesagt - zum Radfahren schlechte Bedingungen und annehmbare solche beim Skilanglaufen erfordern immer noch recht weite Anreisen.

Montag und Dienstag nutzte ich noch vor dem Sturmtief für lange Rennradeinheiten, wobei ich am Dienstag im Finale bei unvermuteter Eisglätte einen sehr unangenehmen Highspeed-Crash hinnehmen mußte. Hierbei gab es einige Tapetenschäden und ein dickes Knie. Ansonsten lag der Wochenschwerpunkt bei stetem Schweinewetter auf dem Krafttraining. Heute war ich dann zum ersten Mal in diesem "Winter" bei unwirtlichen Verhältnissen beim Skaten.

Menü KW01: 2x Straße, 2x Spinning, 2x Krafttraining, 1x SkiLL, 1x Ruhetag.

 

06.01.12: "Skilanglauf-Rakete"
Mein sportliches Patenkind auch in 2012 Laura Klomp (11/Kreuth) ist ja bekanntlich nicht nur eine schnelle Bikerin....
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01.01.12:
Die letzte Kalenderwoche in 2011 war wieder einmal geprägt von feucht-kaltem, für die Jahreszeit viel zu mildem Wetter. Es ist erschreckend, wie sich die Klimaerwärmung mittlerweile real auswirkt und ich habe absolut kein Verständnis für die "wissenschaftlichen" Hardliner, die diese Veränderungen nach außen hin immer noch als nicht menschengemacht kommunizieren.

Nach einem erneuten 12-stündigen Automarathon von der Slowakei zurück nach München am letzten Montag nahm ich am Tag danach endlich wieder den regelmäßigen Trainingsbetrieb auf. Gesundheitlich gibt es nach wie vor kleine Resteinschränkungen, die aber bei den derzeit angesagten Trainingsinhalten kaum stören.

Menü KW52: 3x Straße, 1x MTB, 2x Spinning, 1x Krafttraining, 1x Ruhetag.